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Redecker

Die Bürstenmanufaktur

Die Redecker Bürstenmanufaktur gibt es seit 1935. Dort treffen traditionelles Handwerk auf fundiertes Wissen über technologische Anforderungen an moderne Bürsten. Das Bürstenhaus Redecker GmbH ist ein Beispiel für ein wunderbares Zusammenspiel von Tradition und modere Entwicklung. Mit Kehrschaufeln (in gutschwäbisch Kutterschaufeln) gelingt jede Kehrwoche!

Weitere Informationen zu Redecker

Badewannenbürste

Redecker Badewannenbürste

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14,90 €
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Kupfer-Topfreiniger, 2er Set

Redecker Kupfer-Topfreiniger, 2er Set

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4,45 €
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2er Pack WC-Bürste Natur

Redecker 2er Pack WC-Bürste Natur

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2er Pack WC Randreiniger-Bürste

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Bouffadou

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Hundebürste

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14,90 €
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Katzenbürste

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9,90 €
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75 Jahre Redecker – ein Familienunternehmen. Wie alles begann.

Wie hat es eigentlich vor 75 Jahren begonnen mit dem Bürstenhaus Redecker? 
Nachdem der „Senior“ Friedrich Redecker im Alter von vier Jahren langsam erblindete und auch Operationen keine ernsthafte Besserung mehr bringen konnten, besuchte er als Jugendlicher die Blindenschule in Soest, die ihn eine der damals gängigen Blindenausbildungen erlernen ließ: Das Bürstenmacherhandwerk.  Da „Friedel – der Boss“ ein unternehmender Mann war, baute er sich mit der Zeit eine kleine Firma auf, mit der er seine Frau, seine drei Söhne und sich selbst ernähren konnte. Als leidenschaftlicher Schachspieler war er auch im nordrhein-westfälischen Vereinswesen aktiv: ein wacher und hoch disziplinierter Geist, der noch bis zu seinem Tod im Alter von 72 Jahren dem Handwerk nachging.

Heute: Ein modernes Familienunternehmen in dritter Generation

Veränderung und ständige Entwicklung ist bei Redeckers schon immer eine gute Firmentradition gewesen: Im Januar 2009 trat eines der zwei Kinder, Felix Redecker, ins Unternehmen ein. Die Fortführung der  „Redecker-Tradition“ in dritter Generation ist also gesichert. Der Putzkult-Redecker-Shop hat es in sich!

Zuerst wollte keiner von Friedrichs Söhnen das Unternehme fortführen. als er dann aber starb, entschloss sich der jüngste Sohn, Gernot Redecker mit seiner Frau, die noch vorhandenen Materialien aufzuarbeiten und das Bürstenhaus -zunächst kurzfristig- eigenständig weiter zu führen. 1987 wurde deshalb erstmals ein Marktstand auf dem Köhlerfest in Borgholzhausen aufgebaut, um die von Ihm fertiggestelten Bürsten und Besen abzuverkaufen. Mit diesem Erfolg rechnete niemand: Am ersten Wochenende waren alle Bürsten verkauft. Die Redeckers bestellten Materialien nach. Sie Produzierten im Keller, ein Wohnzimmer wurde zum Büro umfunktioniert. Es folgten weitere Märkte und Verkaufserfolge, zunehmend auf guten Handwerkermärkten, schon bald auch über die Region hinaus. Die ersten Mitarbeiter stellten sich ein. Aus den Marktfahrern wurde in den späten 80er Jahren bald ein kleines Großhandelsunternehmen. Die Kellerräume wurden durch eine ausgebaute Schäune ersetzt, diese wiederum Mitte der 90er Jahre gegen einen Firmenbau. Es kamen Lagergebäude hinzu, das Unternehmen wuchs.

 
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