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Reinigungsmittel für Fahrrad, e-Bike, Rennrad

Öko-Reinigungsmittel & Bio-Putzmittel für Fahrrad, e-Bike, Rennrad.

 

Kunststoff - Umweltfreundliche Kunststoffreiniger für das Fahrrad

An Kunststoff kommt in unserer Welt keiner mehr vorbei. Auch kein Fahrradfahrer. mal ist es der sattel, mal der Lenkschutz oder die Schutzbleche. Irgendein Teil ist immer aus Kunststoff. Deshalb haben wir auch in unser Fahrradwelt einige umweltfreundliche und ökologische Kunststoff- bzw. Universalreiniger für Dich zusammengestellt.

 

Rahmen & Ritzel - Reiniger für Metalle/Edelstahl

Dreckkrusten, Fettschmiere und Ölflecken an Deinem Fahhrad? Geht gar nicht. Wir haben hier alles was Du brauchst, um Dein Mountainbike, Dein Damenrad oder das Kinderrad der Kleinen wieder blitzeblank zu bekommen. Reinigungsmittel für Rahmen, Ritzel und sonstiges Metall, die passenden Haushaltsmittelchen und die Tipps und Tricks aus der Fahrradcomunity. Denn auch Fahhradputzen will gelernt sein. Der wichtigste Tipp zuerst: Dein Bike immer direkt nach der Tour waschen, auch wenn Beine und Po lieber auf das Sofa möchten. Denn wenn der Dreck noch feucht und nicht festgebacken ist, geht´s erstens leichter und Du sparst Zeit und Waschmittel. Auf keinen Fall mit dem Hochdruckreiniger ran, auch wenn es verlockend einfach geht. Der tut Lagern, Steuersatz und Dichtungen am Bike grundsätzlich nicht gut. Ist der Dreck schon etwas älter, solltest Du Dein Bike zuerst einmal einweichen. Dazu einfach in einem 10 Liter Putzeimer heißes Wasser mit etwas Allzweckreiniger oder Spüli anrühren. Wichtig: Am besten nur Reiniger, der vollständig biologisch abbaubar ist. Zum Beispiel unseren beeta Allzweckreiniger oder einen Reiniger auf Molkebasis. Dann großzügig mit Schwamm auftragen, bisschen einwirken lassen und dann mit der passenden Bürste ran an die Arbeit.

 

Bürsten etc. - Bürsten, Tücher und Schwämme für das Fahrrad

Bürsten sind beim Fahrradputzen unerlässlich. Meist braucht man sogar mehrere davon: Für den Rahmen eine Bürste mit langen Borsten, da tut´s auch ein Handfeger. Mit dem bekommst Du erstmal den hartnäckigen Dreck vom Bike. Nicht vergessen: Die Bürste zwischendurch ordentlich ausspülen, damit Steinchen und Sand sich nicht in den Haaren der Bürste verfangen und Du damit Kratzer in den Lack reibst. Für Ritzel, Kette und Schaltung braucht´s dann eine etwas feinere Bürste, klein, handlich und stabil. Die einen nehmen dazu auch schon mal die Fugenbürste aus dem Badezimmer oder eine Zahnbürste aus dem Drogeriemarkt. Wir haben hier mal ein paar Bürsten aus unserem Sortiment zusammengestellt, die Du auf jeden Fall auch als Fahrradbürste umfunktionieren kannst.

 

Reisebegleiter - Praktisches für Unterwegs

Mit dem Fahrrad unterwegs: Auf einer Radtour spürt man jedes Gramm zu viel - spätestens wenn es mal eine Weile den Berg rauf geht. Deshalb heißt es intelligent packen und in leichtes Gepäck investieren. Wie viel Gepäck man letztlich auf einer Radreise braucht, hängt nicht nur von den eigenen Ansprüchen, sondern auch vom Reiseziel ab. Wenn das Wetter kalt und unberechenbar ist, kann ein größeres Zelt ein Segen sein. Wer nur feste Unterkünfte bucht, hat seltener Platzprobleme. Und wer mittags und abends essen geht, braucht weder Kocher noch Topf... Wir haben ein paar Dinge zusammengestellt, die klein, handlich aber extrem praktisch sind.

Ja, es gibt rationale Gründe, die dafür sprechen, kostbare Freizeit auf das Putzen und die Reinigung des Bikes zu verwenden: Wer pflegt, putzt und schmiert, bewahrt die Substanz seines Sportgeräts. Und wer auf Klingel, Schutzblech und einen bequemen Sattel verzichtet, um Gewicht zu reduzieren, der sollte konsequenter Weise auch den Ballast durch tote Mücken und Schlammspritzer gering halten. Da macht eine komplette Reinigung ab und an auf jeden Fall Sinn. Darüber hinaus gibt es ästhetische Gründe, die dafür sprechen, das umweltschonende, filigrane Gefährt mit einem Sanddornschaumbad (genialer PutzTIPP von Unbekannt) von Unrat zu befreien und mit Rosmarin-Minze-Tinktur (PutzMITTEL mit Kult-Faktor) zu energetisieren: Es glänzt betörend und riecht auch noch gut. Und schließlich gibt es den anthropologischen Grund. Denn es liegt in der Natur des Menschen jene Dinge zu hegen, putzen und zu pflegen, die ihm am Herzen liegen. Wer also sein Bike nicht nur im Schnelldurchgang abgedampft, sondern sich hingebungsvoll den Ritzeln, Bremskabeln und Pedalrillen gewidmet hat, den belohnt das Gehirn mit einer satten Endorphinausschüttung, die ihn zum „biological Junky“ des PutzKULTS macht.

 
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